DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Freitag, den 16. Dezember 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, die Bauernpensionen auf mindestens 1000€ anzuheben. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, Schlachtungen auch außerhalb von Schlachthöfen zu ermöglichen. (Weideschlachtung,...)Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, die Tierwohlprämie auf alle weiblichen und männlichen Rinder sowie Schweine, die auf Stroh gehalten werden auszuweiten. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert mit der Präsidentenkonferenz der LWK Österreich die Milchverarbeiter und die VÖM auf, dass keine Milch mehr für die Produktion von Eigenmarken an die Handelsketten verkauft wird. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die LWK Österreich auf, dass die Funktionäre der LWK nach den Ergebnissen des Grünen Berichts entschädigt werden. Das Einkommensminus der letzten sechs Jahre (-50%) soll bei der Funktionärsentschädigung zur Anwendung kommen UBV dafür,  alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Vorstand der SVB auf, die Leistungen bei den Bauern an die Leistungen der OÖ Landeslehrerkrankenkasse anzupassen. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Finanzminister auf, die Wiedereinführung des Agrardiesels sofort umzusetzen, damit zumindest ein Teil der Einkommensverluste in der Landwirtschaft abgefedert wird. Grüne dagegen, alle anderen dafür.
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. März 2017  Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge von EU Haushaltskommissar Oettinger zur Kürzung und Umverteilung der Agrargelder abzulehnen. Aufgrund der jahrelangen Einkommensverluste in der Land- und Forstwirtschaft wäre eine neuerliche Kürzung des EU-Agrarbudgets für eine zunehmende Zahl bäuerlicher Familienbetriebe der Todesstoß. UBV, FP, SP und Grün dafür, Bauernbund dagegen Öttinger EU  Aus dem Wirtschaftsblatt Die Vollversammlung fordert die OÖ Landesregierung auf, dafür zu sorgen, die Almen und Weiden von Wölfen frei zu halten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert alle im OÖ Landtag vertretenen Parteien auf, eine Landwirtschaftskammerreform einzuleiten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen  Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die im Jahre 1989 eingeführte Verschlechterung für die bäuerlichen Hofübernehmer dadurch rückgängig zu machen, dass auch bäuerliche Nebenbetriebsteile, wie z.B. die Vermietung von Gebäudeteilen, vom Verlassenschaftsgericht nach dem Grundsatz des Wohlbestehenkönnens  des Anerben zu bewerten sind, und nicht wie jetzt mit dem Verkehrswert. Der 2. Absatz im § 11 des Anerbengesetzes, der diese Verschlechterung gebracht hat, und wie erwähnt erst 1989 eingefügt wurde, ist wieder zu streichen. Diese Wiederherstellung des ursprünglichen Gesetzestextes ändert nichts an der Verfassungsmäßigkeit des Anerbengesetzes.“UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die 10%-Toleranzgrenze im Bundestierschutzgesetz nach 2020 unbefristet weiterzuführen. Dasselbe soll für die Anbindehaltung gelten. UBV dafür, alle anderen dagegen  Die Vollversammlung fordert den Finanzminister und den Nationalrat auf, die forstliche Einheitswertgrenze auf 22.000 € anzuheben. Die Ausgabenpauschalen in der Teilpauschalierung für die jeweiligen Bringungslagen sind ebenfalls anzuheben. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Mindestbeiträge der bäuerlichen Sozialversicherung bei tatsächlicher Einkommensermittlung (3.393,- €) auf das Niveau der gewerblichen Wirtschaft (2.108,- €) anzugleichen. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Parteien des Nationalrates ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne, NEOS und Team Stronach auf, dem CETA-Abkommen nicht zuzustimmen. UBV,FP und Grün dafür, alle anderen dagegen
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. März 2017 Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge von EU Haushaltskommissar Oettinger zur Kürzung und Umverteilung der Agrargelder abzulehnen. Aufgrund der jahrelangen Einkommensverluste in der Land- und Forstwirtschaft wäre eine neuerliche Kürzung des EU-Agrarbudgets für eine zunehmende Zahl bäuerlicher Familienbetriebe der Todesstoß. UBV, FP, SP und Grün dafür, Bauernbund dagegen Öttinger EU  Aus dem Wirtschaftsblatt Die Vollversammlung fordert die OÖ Landesregierung auf, dafür zu sorgen, die Almen und Weiden von Wölfen frei zu halten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert alle im OÖ Landtag vertretenen Parteien auf, eine Landwirtschaftskammerreform einzuleiten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen  Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die im Jahre 1989 eingeführte Verschlechterung für die bäuerlichen Hofübernehmer dadurch rückgängig zu machen, dass auch bäuerliche Nebenbetriebsteile, wie z.B. die Vermietung von Gebäudeteilen, vom Verlassenschaftsgericht nach dem Grundsatz des Wohlbestehenkönnens  des Anerben zu bewerten sind, und nicht wie jetzt mit dem Verkehrswert. Der 2. Absatz im § 11 des Anerbengesetzes, der diese Verschlechterung gebracht hat, und wie erwähnt erst 1989 eingefügt wurde, ist wieder zu streichen. Diese Wiederherstellung des ursprünglichen Gesetzestextes ändert nichts an der Verfassungsmäßigkeit des Anerbengesetzes.“UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die 10%-Toleranzgrenze im Bundestierschutzgesetz nach 2020 unbefristet weiterzuführen. Dasselbe soll für die Anbindehaltung gelten. UBV dafür, alle anderen dagegen  Die Vollversammlung fordert den Finanzminister und den Nationalrat auf, die forstliche Einheitswertgrenze auf 22.000 € anzuheben. Die Ausgabenpauschalen in der Teilpauschalierung für die jeweiligen Bringungslagen sind ebenfalls anzuheben. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Mindestbeiträge der bäuerlichen Sozialversicherung bei tatsächlicher Einkommensermittlung (3.393,- €) auf das Niveau der gewerblichen Wirtschaft (2.108,- €) anzugleichen. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Parteien des Nationalrates ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne, NEOS und Team Stronach auf, dem CETA-Abkommen nicht zuzustimmen. UBV,FP und Grün dafür, alle anderen dagegen
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag, den 22. Juni 2017 Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, für jene landwirtschaftlichen Betriebe eine höhere Betriebsprämie zu gewähren, die bei der SVB Pensionsversicherungsbeträge einzahlen. Grundbesitzer, die keine Pensionsversicherungsbeiträge bei der SVB bezahlen, dürfen keine Betriebsprämie erhalten. Ausnahme: von landwirtschaftlichen Kleinbetrieben die auf Grund des EHW keine Pensionsversicherungsbeiträge zahlen brauchen, soll auch die erhöhte Betriebsprämie gelten. Von BB, SPÖ, FPÖ und Grünen abgelehnt, UBV dafür Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister auf, wie von der österreichischen Rinderbörse berechnet, in der nächsten Programmperiode die Tierwohlprämien auf € 260,- /GVE und Jahr anzuheben und für alle Rinder sowie Schweine zu zahlen. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister und den AMA Aufsichtsrat auf, die Kontrollintensität bei AMA Kontrollen auf landwirtschaftlichen Betrieben, wie von der EU vorgeschlagen, von 5 % auf 2 % zu verringern. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Präsidenten und den Vize-Präsidenten der LWK OÖ auf, erst dann von einer positiven Entwicklung in der Landwirtschaft zu sprechen, wenn das bäuerliche Einkommen von 2011 wieder überschritten wird.  Beitrag Volksblatt 10.06.2017 UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die OÖ Landwirtschaftskammer auf, in der Vollversammlung auf die Kurzberichterstattung der oder des Vorsitzenden aller Fachausschüsse der LWK zu verzichten. Die unterschriebenen Ausschussprotokolle sollen ungekürzt schon vor der Vollversammlung an die Mitglieder der Vollversammlung per E- Mail versandt werden. Dafür sollen die Protokolle der LK Österreich (Fachausschüsse und Vollversammlung) verlesen werden. Außerdem soll so mehr Zeit zur Diskussion der eingebrachten Anträge bleiben. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Ausgleichsgelder der 1. Säule für die Landwirtschaft nicht mehr bei der Ermittlung des EHW einzurechnen. UBV, FPÖ, Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie und in Großküchen einzuführen. Alle dafür
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich  Donnerstag, den 28. September 2017 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Landwirtschaftsminister auf, die vom Bauernbund abgeschaffte Mutterkuhprämie wieder einzuführen. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Nationalrat, die Bundes- und Landesregierung auf,  sich für eine bindende Volksabstimmung oder Volksbefragung über die Teilnahme am CETA-Freihandelsabkommen einzusetzen.UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag, die Landesregierung und die zuständigen Stellen auf, das Bejagungsverbot von Wolf und Biber aufzuheben. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister auf, bei der nächsten GAP-Reform die Anrechnung von Eigenleistungen bei der Investitionsförderung wiedereinzuführen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, die EHW-Grenze für Heim- Studien- und Schülerbeihilfen anzuheben. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die Landesregierung auf,  die 2 neuen Stromtrassen (110kV-Leitungen im Almtal und im Innviertel) nicht mit der alten Hochspannungsleitungsvariante, sondern mit der neuen Erdkabeltechnologie zu bauen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag und die Landesregierung auf, die Kommunalsteuern durch das Land OÖ einzuheben und diese wieder auf alle Gemeinden aufzuteilen. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag auf, die Entschädigung für Sturmschäden im Wald wie in Bayern auf 6.000,-€/ha zu erhöhen. Einstimmig angenommen
In den meisten europäischen Ländern werden die Bauern von parteiunabhängigen Verbänden vertreten.Nur in Österreich beherrscht noch immer ein total parteiabhängiger Bauernbund alle Kammern. Und es gibt noch immer Bauern, die allen Ernstes glauben, ohne diesen wäre es noch schlimmer! Vor kurzen sprach der Politikwissenschaftler Wolfgang Merckel im Ö1 - er stellte fest, dass in Österreich die Parteien fast alle Verbände beherrschen. Auf der einen Seite sollen Parteien und die Regierung stehen, auf der anderen Seite müssen sich parteiunabhängige Verbände  und Kammern positionieren. Nur so kann eine Vertretung funktionieren.Deshalb erzielen die Bauern in West- und Nordeuropa mit ihren parteiunabhängigen Verbänden oft mehr als das doppelte Einkommen als in Österreich Parteipolitische Bauern-politik ist am Ende Arbeitstagung der LK Voll-versammlung 27.09.2017   Bei der letzten Arbeitstagung in Linz war das Hauptthema der österreichische Agrarmarkt. Referent Dr. Blass von der AMA. Alle UBV-ler vollzählig in der ersten Reihe. Anträge des UBVan die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 13. Dezember 2017  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert LR Hieglsberger auf, alle bäuerlichen Fraktionen der Landwirtschaftskammer OÖ finanziell so „großzügig“ zu behandeln wie den UBV !  Die dadurch eingesparten Mittel sollten die geplanten Kürzungen wieder rückgängig machen. (zB Einsparungen bei Zuchtverbänden, Trinkwasseruntersuchungen, usw.) UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. soll beschließen, dass Ortsbauernobfrauen/männer, die im laufenden Kalenderjahr keine Ortsbauerausschusssitzung abhalten, keinen Anspruch auf die im Jahr vorgesehene finanzielle Entschädigung haben. UBV, FPÖ, SPÖ und Grüne dafür, BB dagegen Die Vollversammlung der LWK O.Ö. fordert die Bundesregierung und die zuständigen Stellen auf, Maßnahmen zu setzen, damit  Lebensmittelprodukte, die Palmöl enthalten, nicht mehr zugelassen werden. UBV, FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, in der SVB-Option die Möglichkeit zu schaffen, ohne die Betriebsführung zu verändern, eine Rückkehr in die pauschale Regelung zu ermöglichen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass in der neuen Gap nach 2020 in Berggebieten und benachteiligten Regionen eine Prämie für raufutterverzehrende Nutztiere, die zur Milch- und Fleischgewinnung dienen, eingeführt wird. Die dafür notwendigen Finanzmittel sind zu ermitteln und in den Gap Verhandlungen sicherzustellen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der LWK.O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass die von der Bauernbundspitze wegverhandelten 26% der Tabaksteuer ( ca. 30 Mill.), wieder in ursprünglicher Form zur sozialen Absicherung für uns Bäuerinnen und Bauern zur Verfügung gestellt wird. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWKO.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, vor Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur Staaten, die notwendigen Finanzmittel zur Entschädigung für den daraus resultierenden Preisverfall  für heimische Rindfleischproduzenten sicher zu stellen. Die österreichischen Rinderbauern produzieren hochwertige Qualität unter strengsten Umwelt- und Tierschutzauflagen. Die damit verbundenen höheren Kosten erlauben keinen weiteren Produzentenpreisverlust. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich  Donnerstag, den 15. März 2018 Antrag 1: Aufgrund des noch immer vorhandenen Wettbewerbsnachteils gegenüber fast allen EU- Staaten bei der Besteuerung von Diesel, der in der Land- und Forstwirtschaft verbraucht wird, fordert die Vollversammlung der LWK O.Ö. die neue Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass dieser Treibstoff steuerfrei  zur Verfügung  gestellt wird. UBV, BB, SPÖ, FPÖ dafür, Grüne dagegen Antrag 2: Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert das Präsidium der LWK O.Ö. auf, keine Bezirksbauernkammern zu verkaufen, sondern beim O.Ö. Landtag zu beantragen die Bezirksbauernkammerobmänner abzuschaffen. UBV dafür, BB, SPÖ, FPÖ Grüne dagegen  Antrag 3: Die Vollversammlung der Landwirtschaftkammer O.Ö. fordert die Ministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus auf, sich einzusetzen, dass in der neuen Förderperiode der Mindestfördersatz bei Stallbauten mit 30% festgelegt wird. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen  Antrag 4: Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. fordert die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus auf, dafür zu sorgen, dass bei der nächsten GAP die Programme für Ausgleichszahlungen und Prämien nur einmalig für die gesamte Periode zu beantragen sind. Die  Erfüllungskriterien von Zahlungen an den Antragssteller/innen sind so zu gestalten, dass keine jährliche  Mehrfachantragstellung mehr notwendig ist. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen  Antrag 5: Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den designierten Präsidenten der Landwirtschaftskammer Österreich Josef Moosbrugger auf,  alle seine weiteren Jobs und Funktionen zurückzulegen(außer der des Landwirtes) , um sich ganz der neuen Aufgabe widmen zu können und um Interessenskonflikte zu vermeiden.  UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ dagegen  Antrag 6: Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Landesregierung auf, die Enteignung der von den beiden 110kV Leitungen (Almtal und Innviertel) betroffenen Bauern zu stoppen, die Projekte solange auf Eis zu legen, bis die neue Bundesregierung ihr neues Energiekonzept ausgearbeitet hat. Einstimmig angenommen 110 kV-Leitung Schreiben von Landeshauptmann-Stv. Strugl an Präsident Reisecker und Kammerdirektor Pernkopf der Landwirtschaftskammer OÖ. Zum Begehren der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer vom 15. März 2018 an die OÖ Landesregierung ist nach Prüfung durch die Energierechtsbehörde folgendes festzuhalten: Beide 110kV- Leitungsprojekte (starkstromwegerechtliche Bau- und Betriebsbewilligung) sind rechtskräftig genehmigt. Somit besitzt die Bewilligungsinhaberin (Netz 00 GmbH) das durchsetzbare Recht auf Errichtung dieser Leitungsanlagen. Wenn keine Zustimmung der berührten Grundeigentümer erreicht werden kann, steht der Bewilligungswerberin das Recht auf Beantragung von Zwangsrechtseinräumungen zu. Über diese Anträge ist von der Behörde nach den gesetzlichen Vorgaben zu entscheiden. Beim Verfahren 110 kV-Freileitung Vorchdorf — Kirchdorf ist bereits der Großteil der Enteignungsbescheide in Rechtskraft erwachsen, nur sehr wenige sind noch beim Landesverwaltungsgericht anhängig. Der Landesregierung als Behörde steht es weder zu, in die laufenden Verfahren einzugreifen noch das Recht der Bewilligungsinhaberin auf Zwangsrechtseinräumung zu „beseitigen". Im Verfahren zur 110 kV-Freileitung Ried — Raab sind noch keine Zwangrechtseinräumungsanträge gestellt worden, ein von der Landesregierung ausgesprochenes „Verbot", solche zu beantragen, würde die Inhaberin der rechtskräftigen Baubewilligung in ihren verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechten verletzen. Das Abwarten der Energiestrategie des Bundes stellt in keinem Fall einen rechtlich tauglichen Grund für ein behördliches „Aussetzen" dar. Bitte um Verständnis, dass wir dem Anliegen vor diesem Hintergrund nicht nachkommen können. Zum Download
Kurz   vor   dem   Jahreswechsel   trafen   sich   der   UBV   und   der   Bayerische Bauernverband     auf     Einladung     des     Organisationsreferenten     KR Johann   Großpötzl   beim   Stiegenwirt   in   Schärding.   Im   Rahmen   des informellen   Treffens,   wurde   unter   anderem,   über   die   Fortsetzung   er gemeinsamen    Agrarpolitik    (GAP)    und    über    die    Sturmschäden    im Landkreis    Passau    und    im    Landkreis    Freyung-Grafenau    sowie    im Bezirk   Schärding   gesprochen.   Bayern   entschädigt   Sturmschäden   mit bis zu € 6000,- pro Hektar.
Treffen mit bayerischen Bauernverband
Im       Rahmen       des       Besuches       bei       der Europäischen   Kommission   und   bei   der   COPA in   Brüssel   standen   auch   informelle   Gespräche auf    dem    Programm.    UBV    Chef    Keplinger erfuhr    dabei,    dass    Österreich    ohne    weiteres die    Kontrollintensität    bei    AMA    Kontrollen von   5%   auf   2%   verringern   kann   -   wie   von   der EU     vorgeschlagen     und     in     den     meisten Ländern schon praktiziert! ALLE    LÄNDER    IN    DER    COPA    SIND DURCH                               UNABHÄNGIGE BAUERNVERBÄNDE           VERTRETEN, NUR                 ÖSTERREICH                 MIT PARTEIABHÄNGIGEN VERTRETERN.
ÖR Keplinger mit Kammerführung in Brüssel
Die Einkommenslüge   Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr pro Arbeitskraft auf rund 21.000 € im Schnitt. Minister Rupprechter und Interessensvertretung freuen sich über eine Steigerung von 14 %. Dabei ließen sich LW-Minister, Bauernbund & Co. etwas Besonderes einfallen. Es wurde beschlossen, die Bandbreite der Buchführungsbetriebe von 8.000 Euro bis 350.000 € Umsatz auf 15.000 Euro bis 700.000 € Umsatz zu erhöhen. Das Einkommen auffrisiert – für uns eine besondere Frechheit gegenüber der Bauernschaft. Trotz der Trickserei verdienten die Bauern in unseren nord- und westeuropäischen Nachbarländern im Vorjahr im Durchschnitt das Doppelte!   Einheitswertsenkung vom Bauernbund verhindert Laut Information von Vizepräsident Manfred Muhr, von der Kärtner Landwirtschaftskammer hat er bei den Regierungsverhandlungen die Herausnahme der öffentlichen Gelder und den zusätzlichen Tierzuschlag beim Einheitswert verlangt, was aber von Bauerbundvertretern vehement abgelehnt wurde.