DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
Die neue SV-Beitragsregelung (Zuerwerb & Direktvermarktung)   Die für 2003 gültige SV-Regelung schadet der österreichischen bäuerlichen Landwirtschaft. Arbeitsplätze sind in Gefahr!!   ZumArtikel Kammerrat ÖR Johann Großpötzl eröffnete in Linz als "Alterspräsident" die konstituierende Vollversammlung der  OÖ Landwirtschaftskammer und führte durch das Protokoll bis zur Wahl des Präsidenten.  ZumArtikel Johann Großpötzl eröffnent neue Periode in der Landwirtschaftskammer  Auf sechs Inseln wurden mehrere HF-Zuchtbetriebe, Charolais-Züchter, Züchter von Kampfstieren, vier Molkereien (teilweise mit Käseverkostungen) besichtigt. Weiters wurden eine Kaffee-, eine Teeplantage mit dem jeweiligen Verarbeitungsbetrieb sowie mehrere regionale Obstplantagen (Ananas, Bananen, Organgen) besucht. Ein Weinbaubetrieb mit angeschlossenem Weinbaumuseum und ein Pferdegestüt sowie eine Straußenfarm rundeten das landwirtschaftliche Programm ab.  Die Azoren sind eines der interessantesten agrarischen Gebiete Europas. Obwohl nur so groß wie das Mühlviertel produziert man 600.000 Tonnen Milch und damit ein Drittel der Gesamtproduktion Portugals. Zur Gallerie  Bauernverbandspräsident Jorge Alberto Rita von den Azoren / Portugal lud ÖR KR Großpötzl und seine Frau ins neue Agrarzentrum auf der Insel Saoo Miguel ein. Anträge an die Landwirtschaftskammer Oberösterreich Freitag den 27.Februar 2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, eine Volksabstimmung über das Freihandelsabkommen mit der USA (TTIP) abzuhalten. Von Bauernbund und SPÖ Kammerräten abgelehnt! Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, die Budgetmittel für Qualitätsprogramme in der Tierhaltung, direkt an viehhaltende Betriebe in Österreich auszuzahlen.Vom Bauernbundkammerräten abgelehnt! Die Vollversammlung fordert alle Landwirtschaftskammermandatare auf, die Aufwandsentschädigungen aus der Kammerfunktion, sowie die zusätzlichen Bezüge (Z.B. Aufsichtsräten bei Banken, Versicherungen und Abgeordnetentätigkeiten), in der Zeitschrift „Der Bauer“ offenzulegen.Vom Bauernbundkammerräten abgelehnt! Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, den Agrardiesel in unbürokratischer Weise vor  den Landtagswahlen in Herbst wieder einzuführen. Vom Bauernbund und SPÖ Kammerräten abgelehnt! Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 11. Juni 2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Finanzminister auf, Zahlungen für Grundablösen und Grundinanspruchnahmen,  die dem öffentlichen Interesse dienen, für den Grundeigentümer abgaben- und steuerfrei zu halten. Einstimmig angenommen! Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Landwirtschaftsminister auf, er möge veranlassen, dass in der wiedereröffneten Transparenzdatenbank ,  nur jenen  Einsicht über Ausgleichszahlungen und Förderungen  gewährt wird, wenn sie im Zuge der Abfrage ihre eigene Identität gegenüber dem Zahlungsempfänger bekannt geben. Vom Bauernbund, der SPÖ und den Grünen abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert die Landesregierung , die Bundesregierung  und das Parlament auf, nach Abschluss der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP, eine Volksabstimmung über Zustimmung oder Ablehnung des Abkommens durchführen zu lassen. Einstimmig angenommen! Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert das LWK-Präsidium auf, in unserer Kammerzeitung „Der Bauer“ alle an die Vollversammlung gestellten Anträge der Fraktionen und deren Abstimmungsverhalten zu veröffentlichen. Vom Bauernbund abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert die Landes- und Bundesregierung sowie das Parlament auf, in O.Ö. eine zweite Höhere Landwirtschaftliche Schule (neben St.Florian) zu errichten. Vom Bauernbund abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert den OÖ Landtag auf, keine Änderungen bzw. Verschlechterungen im Jagt- und Enteignungsgesetz für Grundbesitzer zu beschließen. Vom Bauernbund abgelehnt. Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 04.Sep.2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Präsidenten der LWK- Oberösterreich Reisecker auf, die Auszahlungstermine für alle Ausgleichszahlungen in prozentueller Höhe in der nächsten Ausgabe der Kammerzeitung „ Der Bauer“ bekannt zu geben. Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Finanzminister auf, alle Land- und Forstwirte sowie Grundbesitzer in Oberösterreich die neuen Einheitswerte noch vor der oberösterreichischen Landtagswahl bekannt zu geben. Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Landwirtschaftsminister und Agrarlandesrat auf, Dürreentschädigungen den Betroffenen für den entstandenen Dürreschaden an den einzelnen Kulturen zu zahlen. Nur für  Futtermittelzukäufe Entschädigungszahlungen  bereitzustellen unterstützt nicht in erster Linie den tatsächlich Geschädigten, sondern treiben die Preise für Futtermittel im Handel und bei jenen landwirtschaftlichen Betrieben die kein Futter selbst benötigen. Diese Erfahrung machte man  aus  der letzten Dürrehilfe von 2013. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Präsidium der LWK O.Ö. auf,  bei der Anberaumung der Landwirtschaftskammervollversammlungen die Termine so zu fixieren, dass der Agrarlandesrat  bei  der gesamten Sitzung aktiv teilnehmen kann. Terminüberschneidungen sollten dann kein Verhinderungsgrund sein. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Bundes –und Landesregierung auf, sämtliche Zinsendienste für Kredite von AusgleichszahlungswerberInnen zu übernehmen,  wenn nicht die gesamten Ausgleichszahlungen für 2015  heuer ausbezahlt werden. Bauernbund, SPÖ und FPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, die AMA zu beauftragen, alle Imitate im Fleisch- und Milchbereich die in Österreich produziert und vermarktet werden vom Handel und den jeweiligen Produzenten mengenmäßig zu erfassen.  Die nötigen Aufzeichnungen sollten so wie bei den Direktvermarktern durchgeführt werden. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister und den Nationalrat auf, Mutterkuhprämien zur Regulierung des Milchmarktes wieder einzuführen.  Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der LWK Oberösterreich  fordert den Landwirtschaftsminister auf, die EU-Kommission zu überzeugen,  dass die für heuer vorgesehene Almprämie (62 €) keine Doppelförderung darstellt. Es darf keinesfalls die Mutterkuhprämie um die Almprämie gekürzt werden. Einstimmig angenommen           Gemeinsame Anträge Treffen mit dem DLG-Vizepräsidenten Beim diesjährigen EDF-Kongress in Rostock traf Hans Großpötzl den DLG-Vizepräsidenten Ulrich Westrup. Die beiden unterhielten sich über den europäischen Milchmarkt (Großpötzl ist als einziger Österreicher im DLG-Milchausschuss)  Bauerneinkommen 2014 2014 erreichte das bäuerl. Einkommen pro AK mit € 18.941 einen neuen Tiefpunkt. Davon muß noch die Sozialversicherung bezahlt werden. Witterung und schlechte Preise spielten natürlich eine Rolle.  Das Sparpaket 2011, wozu die Bauern 260.Mill. Euro beitragen mussten, schlägt nun voll durch. Jene, die vorgeben die Bauern in der Regierung und im Parlament zu vertreten, tragen die Verantwortung. Wenn man bedenkt, daß binnen Jahresfrist die Preise für landwirtschaftl. Produkte noch einmal um durchschnittl. 15% gefallen sind, muß man für 2015 das Schlimmste befürchten. Eine von Regierung und Partei abhängige Vertretung dient nur mehr diesen - nicht mehr den Bauern. Nur eine unabhängige Vertretung kann uns aus dieser Misere befreien.   Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 18.Dez.2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Landesregierung auf, dafür zu sorgen, dass keine zusätzlichen Flächen in Oberösterreich für Natura in Anspruch genommen werden. UBV, SPÖ und BB dafür, Grüne und FPÖ dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Finanzministerium auf, die Hektarsätze auf Naturaflächen aufgrund erschwerter Bewirtschaftungsauflagen zu minimieren und den tatsächlichen Ertragsverhältnissen anzupassen.UBV, Grüne und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Hr. Gangelmayr FPÖ dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, dafür zu sorgen, dass es für Förderungs- und AusgleichszahlungsbezieherInnen zu keinen einkommenssteuerlichen Nachteilen kommt, wenn im Antragsjahr es nicht zur vollständigen Auszahlung der beantragten Ausgleichs- und Fördergelder kommt.UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, aufgrund der extrem niedrigen Erzeugerpreise für Schweine, die Kosten für den Impfstoff für Mykoplasmen und Circo  bis auf weiteres zu übernehmen.UBV, FPÖ, SPÖ und BB dafür, Grüne dagegen DDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. ersucht den LK-Präsidenten Reisecker, jeweils das Protokoll der Copa- Sitzungen,  in der er als Vizepräsident vertreten ist,  der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. zur Einsicht vorzulegen.UBV, FPÖ und Grüne dafür, SPÖ und BB dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den LK- Präsidenten Reisecker  auf, den zuständigen Abteilungen den Auftrag zu erteilen, für die wichtigsten Erzeugnisse  in der Land- und Forstwirtschaft eine Vollkostenkalkulation zu erstellen.UBV, Grüne und Herr Graf (FPÖ) dafür, SPÖ, BB  und Rest FPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, ein Importverbot für Produkte tierischer Herkunft zu verhängen, die nicht nach dem in Österreich geltenden Tierschutzgesetz produziert wurden. UBV, Grüne und FPÖ dafür, SPÖ und BB dagegen  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Sozialversicherung der Bauern auf, die Zahnarztrechnung für die Gratiszahnspange dem Versicherungsnehmer sofort im vollem Umfang zu refundieren, so wie auch bei anderen Sozialversicherungen üblich,  und nicht erst nach Ende der mehrjährigen Behandlung. Zurückgezogen, wird Ausschuss zugewiesen. UBV Landesverbandstag 27.12.15 in Peuerbach  Landesobmann KR Karl Keplinger wurde mit 100 %iger Zustimmung als Obmann wiedergewählt. Zu Obmannstellvertretern gewählt wurden: KR Hannes Winklehner, KR Klaus Wimmesberger, KR Elfi Hemetsberger, Ilse Feldbauer und Gudrun Roitner. Der neue Schriftführer ist Herr Werner Neubacher und der Kassier wurde KR Johann Großpötzl. Als Sekräterin unterstützt Frau Christine Grüneis  in Zukunft den UBV.  Zur Gallerie  Zeitpunkt der Sondersitzung war optimal  Nachdem der UBV OÖ, die Freiheitliche Bauernschaft OÖ und die Grünen Bäuerinnen und Bauern OÖ gemeinsam eine Sondersitzung der Landwirtschaftskammer beschlossen haben, fand diese nun am Freitag den. 4. September 2015 in der Landwirtschaftskammer in Linz im großen Saal statt. Der Zeitpunkt knapp 4 Wochen vor der Landtagswahl war optimal gewählt. Während die Bauernbündler glaubten, es ist eh alles in Ordnung, sah es der Landeshauptmann doch anders und erfüllte einen Teil unserer Forderungen. 10 Mio. für die Sozialversicherungsbeiträge im 4. Quartal (minus 25 % der Beiträge) für die OÖ Bauern und eine höhere Auszahlung der Betriebsprämie im Dezember als vorher geplant (50 % statt 0 %). Landwirtschaftskammer Wahl 2015 Wahlbeteiligung zum Download (PDF) Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 16. März 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, die Bezirksbauernkammerobmänner einzusparen. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Österreichische Bundesregierung wird auf Grund eines existenzbedrohenden Einkommensrückganges in Folge der letzten vier Jahre, in der Land- und Forstwirtschaft, von der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich zu folgendem aufgefordert: Auf Beitragserhöhungen, ab 1.1.2017 bei der SVB, die durch die Neufeststellung der Einheitswerte passieren, muss verzichtet werden. Höhere SVB- Beiträge können derzeit nicht erwirtschaftet werden und führen zu weiteren Betriebsaufgaben. Das würde die angespannte Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage zusätzlich verschärfen. Beitragserhöhungen bei der SVB können erst dann umgesetzt werden, wenn das Einkommensniveau von 2011 deutlich überschritten wird. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, Landesrat Max Hiegelsberger zu überzeugen, dass er sich einsetzt, dass die Kosten  vom Land Oberösterreich für die verpflichtende Tierkennzeichnung wieder übernommen werden. UBV, Grün Rot, Blau dafür, alle anderen dagegen. Aufgrund der miserablen Preissituation bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der negativen Einkommensentwicklung in der Landwirtschaft fordert die  Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich die Bundes- und Landesregierung auf, den Zinsdienst für laufende Investitionskredite der aktiven Landwirte/innen , die SVB Beiträge bezahlen, zu übernehmen. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Österreichische Bundesregierung auf, die versprochene Entschädigung  für den finanziellen Schaden die durch die Russland-Sanktionen der Land- und Forstwirtschaft entstanden sind, abzugelten. Sanktionen gegen Russland sind ab sofort aufzuheben, um immer noch höhere Schäden zu verhindern. Grün und Rot dagegen, alle anderen dafür. Die  Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert von der Oberösterreichischen Landesregierung die Wiedereinführung der Grünlandprämie. Grün, Rot und BB dagegen, alle anderen dafür. Dringlichkeitsantrag von UBV und Bauernbund Resolution der Vollversammlung am 16. März 2016 Wirksamkeit neuer Einheitswerte für SVB-Beitragsverrechnungen verschieben Entgegen der ursprünglichen Planung kommt es bei der Versendung der neuen land- und forstwirtschafltichen Einheitswertbescheide zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen. Zudem dürfen mehrere Beschwerdeverfahren zu einer weiteren zeitlichen Verschiebung der engültigen rechtlichen Wirksamkeit der neuen Einheitswertbescheide führen. Im Zusammenhang mit den neuen Einheitswerten soll auch das SVB-Beitragssystem einer grundlegenden Überprüfung hinsichtlich der Praxisgerechtheit und wirtschaftlichen Treffsicherheit unterzogen werden. Voraussetzung für eine seriöse Neugestalltung der SVB-Beitragskurve ist ein Gesamtüberblich über die Höhe der neuen land- und forstwirtschafltichen Einheitswerte. Dieser dürfte frühestens erst mit Jahresende 2016 bzw. Jahresanfang 2017 vorliegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert daher mit Nachdruck, die Wirksamkeit der SVB-Beitragsberechnung auf Basis der neuen Einheitswerte um ein Jahr auf 1. Jänner 2018 zu verschieben. Damit soll eine umfassende Analyse der Auswirkungen der neuen Einheitserte auf die SVB-Beitragsberechnung ermöglicht und ausreichend Zeit für eine Allfällige Neugestaltung der Beitragswesens eingeräumt werden. Einstimmig angenommen Kastrationspflicht für Katzen  Der UBV wird mit allen möglichen Mitteln die Kastrationspflicht von „Bauernkatzen“ bekämpfen! (Termin der nächsten Vollversammlung 15.6.2016, 9.00 Uhr)  Betriebsprämie früher auszahlen In Anlehnung  an den Deutschen und Französischen Bauernverband fordert der UBV die Auszahlung aller Ausgleichszahlungen  für das Jahr 2015 spätesten im Februar 2016 abzuschließen. Wegen des Preisverfalls fast aller landwirtschaftlicher Produkte und der hohen Summe an Superabgabe bei den Milchviehbetrieben ist es dringend notwendig, dass das Geld früher zu den Bauern kommt.    Erhöhung von SVB-Beiträgen verschieben – Bauern entlasten! Nach einem Einkommensminus von fast 30% in den letzten vier Jahren sind die von der Bauernbundspitze ausverhandelten neuen,  höheren Einheitswerte, die höhere Sozialversicherungsbeiträge ab 1.1.2017 verursachen  und  fast alle Tierhalter schwer treffen, nicht die notwendige Hilfe, welche die Bauern dringend brauchen. Aus diesem Grunde forderte der unabhängige Bauernverband (UBV) bei der letzten Vollversammlung der LWK, die neuen Einheitswerte bei der Berechnung der SVB- Beiträge erst dann geltend zu machen , wenn das Einkommensminus der letzten 4 Jahre beseitigt ist. Leider wurde dieser Antrag von allen parteiabhängigen Fraktionen abgelehnt, obwohl damit auf unseren Höfen längere Planungssicherheit gewährleistet wäre. Erfreulich ist jedoch, dass nun auch immer öfter im  mehrheitsentscheidenden Bauernbund  Stimmen laut werden, die ein Ablehnen der vom UBV gestellten Anträge nur aus Parteigehorsamkeit sinnlos finden, weil damit keiner Bauernfamilie geholfen werden kann.  Um nicht die Einigkeit im Bauernbund zu verlieren reagierte die Bauernbundführung und trat noch am Tag vor der Vollversammlung mit der Bitte an uns heran, einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag zum Thema Wirksamkeit der neuen Einheitswerte bei der SVB,  einzubringen. Wie aus dem gemeinsamen Antrag ersichtlich ist, wird gefordert, dass man das in Kraft treten der neu festgestellten Einheitswerte bei der SVB Beitragsberechnung auf 1.1.2018 verlegen will. Auf die Einkommenssituation wird hier leider nicht Rücksicht genommen. Trotzdem ist es dem UBV gelungen mit seiner Kooperationsbereitschaft eine Einstimmigkeit in der Kammer zu erreichen. Hauptsache ist, dass die Bauern bei der derzeit herrschenden Einkommenssituation nicht noch zusätzlich belastet werden, sondern entlastet. Jetzt ist es wichtig, dass unsere Forderung von den zuständigen Stellen umgesetzt wird und nicht wirkungslos in Büroschubladen verschwindet.    Treffen mit dem Bayerischen Bauernverband In Vilshofen fand ein informelles Treffen statt. Schwerpunkte waren die Klage gegen die Transparenzdatenbank und die neue Programmperiode 2014 - 2020.  Zur Gallerie  Erste Erfolge haben sich eingestellt  Dem Druck, der durch die Sondersitzung entstand, wurde bereits zum Teil stattgegeben. Langjährige UBV-Forderungen waren: Die Bauern bei der Sozialver-sicherung und bei den Ernteversicherungen schnell zu entlasten. Auch der Auszahlungstermin für die Ausgleichszahlungen war ein großes Anliegen des UBV. Trotzdem werden die Bauern in Österreich das vierte Jahr in Folge Einkommensverluste haben. Nur eine komplette Änderung unseres Vertretungssystems würde auf Dauer entscheidende Verbesserungen bringen     Zur Gallerie Anträge des UBV An die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. Juni 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, den Pflegeregress abzuschaffen. Bei der derzeitigen Gesetzeslage kommt es immer wieder vor, dass vor allem die finanziell schwächere Gesellschaft zur Kasse gebeten wird. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Nationalrat auf, zum Schutz unseres Klimas eine Steuer auf Palmöl zu beschließen. Durch die massive Ausweitung der Palmölplantagen im gerodeten Regenwald und den enorm gestiegenen Import von Palmöl, wird das Klima immer mehr belastet und unsere regionalen Fette und Öle vom Markt verdrängt. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Gesundheitsminister und den Nationalrat auf, die Kastrationspflicht von Katzen, die auf Bauernhöfen leben, aufzuheben. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die zugesagte Entschädigung für die Einkommenseinbußen durch das Rußlandembargo noch heuer in Form von SVB-Beitragserleichterungen zu beschließen. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, die Stelle des Dienststellenleiters in den verbleibenden Bezirksbauernkammern nur mehr an Personen mit juristischer Ausbildung zu vergeben. UBV dafür, alle anderen dagegen Änderung Ama Gütesiegelgesetz Um eine lückenlose Qualitätssicherung vom Produzenten bis zum Konsumenten beim Ama–Gütesiegel Verarbeitungsfleisch (zum Beispiel in der Wurst) gewährleisten zu können, sind die derzeit gültigen Kriterien zu ändern. In Wurst oder Leberkäse mit Ama-Gütesiegel kommt nicht nur Fleisch von Tieren, die das AMA Gütesiegel haben. Auch Tiere, die nicht Ama-Gütesiegel tauglich sind und auch aus nicht anerkannten Gütesiegelbetrieben stammen, werden hier verarbeitet. Somit wird das Vertrauen in das Ama-Gütezeichen gefährdet und der Konsument als wichtigster Partner von uns heimischen Bauern, bewusst von der Verarbeitungsindustrie und dem Handel getäuscht. Aus diesem Grunde fordert die Vollversammlung der LWK O.Ö den Landwirtschaftsminister Andrä Ruprechter auf, er möge an die zuständigen Stellen der Ama den Auftrag erteilen, in Wurstwaren und dergleichen, die mit dem Ama Gütesiegel vermarktet werden, darf nur Fleisch von Ama Gütesiegeltieren verarbeitet werden. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die ÖVP / FPÖ Landesregierung in O.Ö. auf, den Zinsendienst von Krediten land- und forstwirtschaftlicher Betriebe in O.Ö., die betrieblichen Zwecken dienen, aufgrund der Agrarkrise zu übernehmen. UBV FPÖ und Grüne dafür, SPÖ und BB dagegen Anträge des UBVan die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 28. September 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für den Abbruch der TTIP-Verhandlungen einzusetzen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für die Ablehnung des CETA-Abkommens einzusetzen. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, das Einreiseverbot für den russichen Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow aufzuheben. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, eine Änderung der Jagdabschussplanverordnung vorzunehmen. Es kann nicht sein, dass bei jahrelanger Weiserflächenbewertung mit der Note 1 es trotzdem einen Wildschaden von mehr als 200,--€ pro Hektar und Jahr gibt. (wie vom UBV schriftlich im rechts- und wirtschaftspolitischen Ausschuss eingebracht. Siehe Protokoll) SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, die Zustellung des Bescheides der Wildschadenskommission, von 6 Monaten auf 8 Tage zu verkürzen. Nur so kann ein gerichtlich beeideter Sachverständiger den tatsächlichen Schaden rechtzeitig bewerten. Nach 6 Monaten ist weder im Wald, noch bei den inzwischen abgeernteten Feldfrüchten der tatsächliche Schaden zu ermitteln. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, das OÖ Jagdgesetz auf das Vorarlberger Modell umzustellen. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Einheitswerte unbürokratisch und so rasch wie möglich zu senken. Ein fünfjähriges Einkommensminus in der Land- und Forstwirtschaft in Folge sind Grund genug, um die zusätzlichen finanziellen Belastungen, die durch die Neufeststellung der Einheitswerte geschaffen wurden, zu stornieren. SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Gesundheitsministerium und die dafür zuständigen Stellen auf, die Leistungen aller Krankenkassen zu harmonisieren. Das Leistungsangebot der SVB für uns Bauern soll den Leistungen anderer Kassen gleichgestellt werden. SPÖ, Grüne und BB dagegen, FPÖ und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert Präsident Reisecker auf, die Kammerpflichtmitglieder zu befragen, an welchen Standorten die 8 Außenstellen der Landwirtschaftskammer in Oberösterreich eingerichtet werden sollen.BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür      Nachdem UBV Obmann KR Keplinger bereits im August vorigen Jahres eine großzügige Übernahme von SVB-Beiträgen forderte, reagierte vorerst nur das Land Oberösterreich mit einer Entlastung in einer Höche von € 10.000.000,- (nach dem Druck in der vom UBV einberufenem Sondersitzung der Landwirtschaftskammer). Da sich die Einkommenssituation der Bauern weiterhin verschlechtert und die SVB Reserven von € 167.000.000,- angehäuft hat, welche die Beiträge eines ganzen Quartals abdecken würden, wurde nun über eine Entlastung der Landwirte bei den SVB Beiträgen diskutiert. Im Ministerrat Anfang Juli wurde dies auch einstimmig beschlossen, jedoch mit dem nicht akzeptablen Zusatz einer Rückzahlung innerhalb von 2 Jahren. Entlastung bei den SVB Beiträgen Reform der LK-Dienststellenstruktur  Angesichts der immer knapper werdenden Kammerfinanzierung kann nur durch strukturelle Änderungen eine Aufrechterhaltung der bisherigen …    Zum Artikel Am 27.7.2016 konnte Johannes Ramsauer (UBV) auf Radio Salzburg in der “Mittagszeit” einige Fragen zur aktuellen Situation der Bauern an Bundeskanzler Kern stellen. Das Interview können Sie unter folgendem Link nachhören. Interview mit Herrn Ramsauer und Bundeskanzler Kern   Einreiseverbot für russischen Landwirtschaftsminister aufheben  Vor Kurzem trafen sich die Präsidenten des Bayerischen und Österreichischen Bauernverbandes Günther Felßner und Karl Keplinger…    Zum Artikel Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Freitag, den 16. Dezember 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, die Bauernpensionen auf mindestens 1000€ anzuheben. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, Schlachtungen auch außerhalb von Schlachthöfen zu ermöglichen. (Weideschlachtung,...)Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, die Tierwohlprämie auf alle weiblichen und männlichen Rinder sowie Schweine, die auf Stroh gehalten werden auszuweiten. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert mit der Präsidentenkonferenz der LWK Österreich die Milchverarbeiter und die VÖM auf, dass keine Milch mehr für die Produktion von Eigenmarken an die Handelsketten verkauft wird. UBV dafür, alle anderen dagegen.Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die LWK Österreich auf, dass die Funktionäre der LWK nach den Ergebnissen des Grünen Berichts entschädigt werden. Das Einkommensminus der letzten sechs Jahre (-50%) soll bei der Funktionärsentschädigung zur Anwendung kommen UBV dafür,  alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Vorstand der SVB auf, die Leistungen bei den Bauern an die Leistungen der OÖ Landeslehrerkrankenkasse anzupassen. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Finanzminister auf, die Wiedereinführung des Agrardiesels sofort umzusetzen, damit zumindest ein Teil der Einkommensverluste in der Landwirtschaft abgefedert wird. Grüne dagegen, alle anderen dafür. UBV Fanartikel   Auf vielfachen Wunsch gibt es nun die Möglichkeit, UBV Kappen und Hauben zu bestellen. Der Preis beträgt je € 5,-.  Bestellt werden kann per Mail office@ubv.at oder unter 0650/2624245 (MO und MI vormittags). Dem Landesobmann des Unabhängigen Bauernverbandes OÖ, Karl Keplinger, wurde die höchste Auszeichnung für den landwirtschaftlichen Berufstand, der Berufstitel „Ökonomierat“, verliehen…     Zum Artikel  Keplinger ist Ökonomierat   Landesobmann KR ÖR Karl Keplinger freute sich trotz Schlechtwetters über ein volles Haus.  Heiß diskutiert wurden die Themen: Einkommensrückgang in der Landwirtschaft um 50 Prozent, Jagdgesetz, Russlandembargo, Steuern und Abgaben, SVB der Bauern und Einheitswert. Zum Artikel UBV-Landestag mit Landesrat Max Hiegelsberger! Bauerneinkommen 2015  2015 ist das Einkommen der Landwirte zum vierten mal hintereinander gesunken. Das ist nirgendwo in Europa der Fall. Im Dezember gab das statistische Zentralamt ein Minus von 2,6 % bekannt. Laut Berechnungen des UBV errechneten wir schon damals ein zu erwartendes Minus von 15 % bis 20 %. Minus 17 % ist nun das aktuelle Ergebnis. Ca. 15.000 € pro Arbeitskraft werden letztendlich nach …  Zum Artikel Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. März 2017 Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge von EU Haushaltskommissar Oettinger zur Kürzung und Umverteilung der Agrargelder abzulehnen. Aufgrund der jahrelangen Einkommensverluste in der Land- und Forstwirtschaft wäre eine neuerliche Kürzung des EU-Agrarbudgets für eine zunehmende Zahl bäuerlicher Familienbetriebe der Todesstoß. UBV, FP, SP und Grün dafür, Bauernbund dagegen Öttinger EU  Aus dem WirtschaftsblattDie Vollversammlung fordert die OÖ Landesregierung auf, dafür zu sorgen, die Almen und Weiden von Wölfen frei zu halten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert alle im OÖ Landtag vertretenen Parteien auf, eine Landwirtschaftskammerreform einzuleiten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die im Jahre 1989 eingeführte Verschlechterung für die bäuerlichen Hofübernehmer dadurch rückgängig zu machen, dass auch bäuerliche Nebenbetriebsteile, wie z.B. die Vermietung von Gebäudeteilen, vom Verlassenschaftsgericht nach dem Grundsatz des Wohlbestehenkönnens  des Anerben zu bewerten sind, und nicht wie jetzt mit dem Verkehrswert. Der 2. Absatz im § 11 des Anerbengesetzes, der diese Verschlechterung gebracht hat, und wie erwähnt erst 1989 eingefügt wurde, ist wieder zu streichen. Diese Wiederherstellung des ursprünglichen Gesetzestextes ändert nichts an der Verfassungsmäßigkeit des Anerbengesetzes.“UBV dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die 10%-Toleranzgrenze im Bundestierschutzgesetz nach 2020 unbefristet weiterzuführen. Dasselbe soll für die Anbindehaltung gelten. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Finanzminister und den Nationalrat auf, die forstliche Einheitswertgrenze auf 22.000 € anzuheben. Die Ausgabenpauschalen in der Teilpauschalierung für die jeweiligen Bringungslagen sind ebenfalls anzuheben. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Mindestbeiträge der bäuerlichen Sozialversicherung bei tatsächlicher Einkommensermittlung (3.393,- €) auf das Niveau der gewerblichen Wirtschaft (2.108,- €) anzugleichen. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Parteien des Nationalrates ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne, NEOS und Team Stronach auf, dem CETA-Abkommen nicht zuzustimmen. UBV,FP und Grün dafür, alle anderen dagegen  UBV-Landestag mit Landesrat Max Hiegelsberger! Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. März 2017Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge von EU Haushaltskommissar Oettinger zur Kürzung und Umverteilung der Agrargelder abzulehnen. Aufgrund der jahrelangen Einkommensverluste in der Land- und Forstwirtschaft wäre eine neuerliche Kürzung des EU-Agrarbudgets für eine zunehmende Zahl bäuerlicher Familienbetriebe der Todesstoß. UBV, FP, SP und Grün dafür, Bauernbund dagegen Öttinger EU  Aus dem WirtschaftsblattDie Vollversammlung fordert die OÖ Landesregierung auf, dafür zu sorgen, die Almen und Weiden von Wölfen frei zu halten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert alle im OÖ Landtag vertretenen Parteien auf, eine Landwirtschaftskammerreform einzuleiten. UBV, FP dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die im Jahre 1989 eingeführte Verschlechterung für die bäuerlichen Hofübernehmer dadurch rückgängig zu machen, dass auch bäuerliche Nebenbetriebsteile, wie z.B. die Vermietung von Gebäudeteilen, vom Verlassenschaftsgericht nach dem Grundsatz des Wohlbestehenkönnens  des Anerben zu bewerten sind, und nicht wie jetzt mit dem Verkehrswert. Der 2. Absatz im § 11 des Anerbengesetzes, der diese Verschlechterung gebracht hat, und wie erwähnt erst 1989 eingefügt wurde, ist wieder zu streichen. Diese Wiederherstellung des ursprünglichen Gesetzestextes ändert nichts an der Verfassungsmäßigkeit des Anerbengesetzes.“UBV dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die 10%-Toleranzgrenze im Bundestierschutzgesetz nach 2020 unbefristet weiterzuführen. Dasselbe soll für die Anbindehaltung gelten. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Finanzminister und den Nationalrat auf, die forstliche Einheitswertgrenze auf 22.000 € anzuheben. Die Ausgabenpauschalen in der Teilpauschalierung für die jeweiligen Bringungslagen sind ebenfalls anzuheben. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Mindestbeiträge der bäuerlichen Sozialversicherung bei tatsächlicher Einkommensermittlung (3.393,- €) auf das Niveau der gewerblichen Wirtschaft (2.108,- €) anzugleichen. UBV, FP dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Parteien des Nationalrates ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne, NEOS und Team Stronach auf, dem CETA-Abkommen nicht zuzustimmen. UBV,FP und Grün dafür, alle anderen dagegen  Im Gespräch mit ORF-Redakteur Gernot Ecker fordert KR Keplinger Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Bauernschaft durch Preisverfall und Dürre. Interview mit  KR Karl Keplinger zur dramatischen Sitution der Bauernschaft Kein Milch-Vertrag, Bio-Bauer sperrt zu   Keinen Liefervertrag mit einer Molkerei haben Gabriela und Martin Kurzmann seit 1. April 2017.„Wenn wir in absehbarer Zeit keinen Liefervertrag für unsere Milch zu fairen Bedingungen bekommen, müssen wir unseren Vollerwerb-Betrieb zusperren“, sagt Biobauer Martin Kurzmann.Damit die Milch nicht vor dem Haus entsorgt werden muss,  holt in einem „Notprogramm“…      Zum Artikel ÖR Karl Keplinger vom UBV bedankte sich beim scheidenden Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer mit einer Uhr für seinen Einsatz für die bäuerlichen Betriebe in OÖ. Beim scheidenden Landeshauptmann. Finanzminister Schelling wirft den Bauern in seiner Antwort auf unsere Resolution bezüglich Agrardiesel unter anderm vor:Teilweise illegal Heizöl zu verwenden-ein ungeheuerlicher Vorwurf, den wir uns nicht gefallen lassen. Eine Frechheit. Voriges Jahr wurde beschlossen, daß die Fraktionsobmänner alle Antwortschreiben von den Resolutionsempfängern erhalten.Jetzt heißt es,die Fraktionsobmänner müssen unterschreiben,daß sie den Inhalt der Antwort nicht verwenden und nicht an  die Bauern weitengeben. Solch haarsträubende Aussagen eines Ministers dürfen den Landwirten nicht verheimlicht werden - alle sollten wissen, was sie vom Finanzminister halten können.  Als einzige Fraktion in der Vollversammlung lässt sich der UBV diesen Maulkorberlaß nicht bieten- dafür haben uns die Bauern nicht gewählt!!! Wieder ein Beweis , daß die Parteibauernorganistionen (VP-Bauernbund, Freih.Bauern,SP-Bauern, Grüne Bäuerinnen-u.Bauern) nie konsequent hinter den Interessen ihrer Berufsgruppe stehen können. Nur ein unabhängiger  Bauernverband,wie in allen Ländern Europas kann das!!!  Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) Anders als Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer, die Körperschaften öffentlichen Rechts sind, ist die LKÖ nur ein Verein mit 11 Mitgliedern, 9 Kammerpräsidenten und 2 Vertretern des Raiffeisensektors. Opposition ist in diesem Gremium nicht vorgesehen. Obwohl ein viele Millionen schweres Budget vorhanden ist, erfahren die Bauern - ja nicht einmal die Kammerräte - vom Ergebnis ihrer Sitzungen. Sogar die Kontrolle über die Finanzen übernehmen sie selber (normal ist es undenkbar dass Präsident und Kontrolle von der gleichen Fraktion sind). Es wäre höchst an der Zeit, dass eine Opposition in Form eines Vertreters jener Fraktionen die in mindestens zwei Landes Landwirtschaftskammern vertreten sind, zugelassen werden.   Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag, den 22. Juni 2017Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung auf, für jene landwirtschaftlichen Betriebe eine höhere Betriebsprämie zu gewähren, die bei der SVB Pensionsversicherungsbeträge einzahlen. Grundbesitzer, die keine Pensionsversicherungsbeiträge bei der SVB bezahlen, dürfen keine Betriebsprämie erhalten. Ausnahme: von landwirtschaftlichen Kleinbetrieben die auf Grund des EHW keine Pensionsversicherungsbeiträge zahlen brauchen, soll auch die erhöhte Betriebsprämie gelten. Von BB, SPÖ, FPÖ und Grünen abgelehnt, UBV dafür Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister auf, wie von der österreichischen Rinderbörse berechnet, in der nächsten Programmperiode die Tierwohlprämien auf € 260,-/GVE und Jahr anzuheben und für alle Rinder sowie Schweine zu zahlen. FPÖ und UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister und den AMA Aufsichtsrat auf, die Kontrollintensität bei AMA Kontrollen auf landwirtschaftlichen Betrieben, wie von der EU vorgeschlagen, von 5 % auf 2 % zu verringern. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert den Präsidenten und den Vize-Präsidenten der LWK OÖ auf, erst dann von einer positiven Entwicklung in der Landwirtschaft zu sprechen, wenn das bäuerliche Einkommen von 2011 wieder überschritten wird.  Beitrag Volksblatt 10.06.2017 UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die OÖ Landwirtschaftskammer auf, in der Vollversammlung auf die Kurzberichterstattung der oder des Vorsitzenden aller Fachausschüsse der LWK zu verzichten. Die unterschriebenen Ausschussprotokolle sollen ungekürzt schon vor der Vollversammlung an die Mitglieder der Vollversammlung per E- Mail versandt werden. Dafür sollen die Protokolle der LK Österreich (Fachausschüsse und Vollversammlung) verlesen werden. Außerdem soll so mehr Zeit zur Diskussion der eingebrachten Anträge bleiben. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Ausgleichsgelder der 1. Säule für die Landwirtschaft nicht mehr bei der Ermittlung des EHW einzurechnen. UBV, FPÖ, Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie und in Großküchen einzuführen. Alle dafür  KR Hannes Winklehner   fordert den Obmann des Kontrollausschusses Alois Ganglmayr auf, die Sitzungstätigkeit der Ortsbauernobmänner schärfer zu kontrolliern. In einigen Bezirken fehlen vom Jahr 2016 bis zu 20 Protokolle!!! KR Johann Großpötzl war beim Kongress der European Dairy Farmers in der Universität Prag der einzige österreichische Milchbauer, der eingeladen wurde. Über 300 Teilnehmer aus Europa, Nordamerika und Australien nahmen teil. Neben hockarätigen Vorträgen in der Uni wurden zahlreiche Milchviebetriebe besucht. Bei einer Diskusion mit dem tschechischen Landwirtschaftsminister Jiří Sir konnte man miterleben, wie fachlich versiert ein Minister sein kann / ja sein sollte. Nicht in seiner Muttersprache, sondern auf Englisch gab es präzise Antworten auf alle Fragen, er wich nie aus, ging auf alle Themen ein, sowas vermisst man in Österreich schon lange. EDF Kongress in der Universität Prag   Einheitswert NEU   WICHTIG bei Erhalt des Einheitswertbescheides Falls Einspruch erhoben werden soll, ist es sinnvoll innerhalb von acht Tagen beim zuständigen Finanzamt ... •	die Zusendung und Bekanntgabe des regionalen Vergleichbetriebes sowie •	die Zusendung und Bekanntgabe der Berechnungsgrundlage, die zum Einheitswert führten, anzufordern. (Link zum Formular) Diese zugesendeten Daten dienen als aussagekräftige Grundlage für einen eventuellen Einspruch! Zum Artikel Vorschlag der 9 LK-Präsidenten zur Erhöhung des Einheitswertes.  Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich  Donnerstag, den 28. September 2017Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Landwirtschaftsminister auf, die vom Bauernbund abgeschaffte Mutterkuhprämie wieder einzuführen. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Nationalrat, die Bundes- und Landesregierung auf,  sich für eine bindende Volksabstimmung oder Volksbefragung über die Teilnahme am CETA-Freihandelsabkommen einzusetzen.UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag, die Landesregierung und die zuständigen Stellen auf, das Bejagungsverbot von Wolf und Biber aufzuheben.UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegenDie Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister auf, bei der nächsten GAP-Reform die Anrechnung von Eigenleistungen bei der Investitionsförderung wiedereinzuführen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, die EHW-Grenze für Heim- Studien- und Schülerbeihilfen anzuheben. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die Landesregierung auf,  die 2 neuen Stromtrassen (110kV-Leitungen im Almtal und im Innviertel) nicht mit der alten Hochspannungsleitungsvariante, sondern mit der neuen Erdkabeltechnologie zu bauen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag und die Landesregierung auf, die Kommunalsteuern durch das Land OÖ einzuheben und diese wieder auf alle Gemeinden aufzuteilen. UBV dafür, alle anderen dagegenDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag auf, die Entschädigung für Sturmschäden im Wald wie in Bayern auf 6.000,-€/ha zu erhöhen. Einstimmig angenommen     Zum Protokoll Bayrischer Löwe für ÖR Karl Keplinger   Gelungenen Ökonomieratsfeier  für UBV Landesobmann ÖR Karl Keplinger in Piberschlag. Zum Artikel   Zur Gallerie v.l. ÖR Großpötzl, LR Hiegelsberger, Vize Grabmayr, Vize-Präsident Felßner, ÖR Keplinger, LJM Brandmayr In den meisten europäischen Ländern werden die Bauern von parteiunabhängigen Verbänden vertreten.Nur in Österreich beherrscht noch immer ein total parteiabhängiger Bauernbund alle Kammern. Und es gibt noch immer Bauern, die allen Ernstes glauben, ohne diesen wäre es noch schlimmer! Vor kurzen sprach der Politikwissenschaftler Wolfgang Merckel im Ö1 - er stellte fest, dass in Österreich die Parteien fast alle Verbände beherrschen. Auf der einen Seite sollen Parteien und die Regierung stehen, auf der anderen Seite müssen sich parteiunabhängige Verbände  und Kammern positionieren. Nur so kann eine Vertretung funktionieren.Deshalb erzielen die Bauern in West- und Nordeuropa mit ihren parteiunabhängigen Verbänden oft mehr als das doppelte Einkommen als in Österreich Parteipolitische Bauern-politik ist am Ende   Arbeitstagung der LK Voll-versammlung 27.09.2017   Bei der letzten Arbeitstagung in Linz war das Hauptthema der österreichische Agrarmarkt. Referent Dr. Blass von der AMA. Alle UBV-ler vollzählig in der ersten Reihe. Karl Ketter Ökonomierat UBV Bio-Pionier Ketter erhielt von Minister Rupprechter in Wien das Dekret zur Ernennung zum Ökonomierat überreicht. Ketter war für den UBV von  2003 bis 2009 Mitglied der LK-Vollversammlung und in vielen Ausschüssen vertreten ( im Bild mit seiner Gatttin).  Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö.   Vor den Wahlen 2015 (LWK u. LT) haben lautstark FPÖ, Grüne und SPÖ eine Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö. gefordert. Bei der Vollversammlung am 16.März 2016 haben die Kammerräte des Unabhängigen Bauernverbandes die Einsparung der 15 Bezirksbauernkammerobmänner vom O.Ö. Landtag verlangt. Die Einsparung würde ca. 3 Millionen Euro in einer Funktionsperiode bedeuten.  Die Bezirksbauernkammerobleute sind kein beschließendes Gremium, haben laut eigenen Aussagen kein Rederecht in der Kammer und sind in der Regel Bauernbundbezirksobleute, also Parteifunktionäre. Die noch verbleibenden Aufgaben (Sprechtage) könnten aus Sicht des UBV die gewählten Kammerräte übernehmen. Zur Verwunderung stimmten alle parteiabhängigen Kammerräte, auch jene, die vor den Wahlen Einsparungen und Reformen verlangten wie FPÖ, SPÖ und Grüne, gegen den Antrag des UBV. Es kann nicht sein, dass es in Zukunft 8 Bezirksbauernkammern und 15 Obmänner gibt!!!  Anträge des UBVan die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 13. Dezember 2017  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert LR Hieglsberger auf, alle bäuerlichen Fraktionen der Landwirtschaftskammer OÖ finanziell so „großzügig“ zu behandeln wie den UBV !  Die dadurch eingesparten Mittel sollten die geplanten Kürzungen wieder rückgängig machen. (zB Einsparungen bei Zuchtverbänden, Trinkwasseruntersuchungen, usw.) UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. soll beschließen, dass Ortsbauernobfrauen/männer, die im laufenden Kalenderjahr keine Ortsbauerausschusssitzung abhalten, keinen Anspruch auf die im Jahr vorgesehene finanzielle Entschädigung haben. UBV, FPÖ, SPÖ und Grüne dafür, BB dagegen Die Vollversammlung der LWK O.Ö. fordert die Bundesregierung und die zuständigen Stellen auf, Maßnahmen zu setzen, damit  Lebensmittelprodukte, die Palmöl enthalten, nicht mehr zugelassen werden. UBV, FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, in der SVB-Option die Möglichkeit zu schaffen, ohne die Betriebsführung zu verändern, eine Rückkehr in die pauschale Regelung zu ermöglichen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass in der neuen Gap nach 2020 in Berggebieten und benachteiligten Regionen eine Prämie für raufutterverzehrende Nutztiere, die zur Milch- und Fleischgewinnung dienen, eingeführt wird. Die dafür notwendigen Finanzmittel sind zu ermitteln und in den Gap Verhandlungen sicherzustellen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der LWK.O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass die von der Bauernbundspitze wegverhandelten 26% der Tabaksteuer ( ca. 30 Mill.), wieder in ursprünglicher Form zur sozialen Absicherung für uns Bäuerinnen und Bauern zur Verfügung gestellt wird. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWKO.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, vor Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur Staaten, die notwendigen Finanzmittel zur Entschädigung für den daraus resultierenden Preisverfall  für heimische Rindfleischproduzenten sicher zu stellen. Die österreichischen Rinderbauern produzieren hochwertige Qualität unter strengsten Umwelt- und Tierschutzauflagen. Die damit verbundenen höheren Kosten erlauben keinen weiteren Produzentenpreisverlust. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen