DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband Die neue SV-Beitragsregelung (Zuerwerb & Direktvermarktung)   Die für 2003 gültige SV-Regelung schadet der österreichischen bäuerlichen Landwirtschaft. Arbeitsplätze sind in Gefahr!!   ZumArtikel Kammerrat ÖR Johann Großpötzl eröffnete in Linz als "Alterspräsident" die konstituierende Vollversammlung der  OÖ Landwirtschaftskammer und führte durch das Protokoll bis zur Wahl des Präsidenten.  ZumArtikel Johann Großpötzl eröffnent neue Periode in der Landwirtschaftskammer Auf sechs Inseln wurden mehrere HF-Zuchtbetriebe, Charolais-Züchter, Züchter von Kampfstieren, vier Molkereien (teilweise mit Käseverkostungen) besichtigt. Weiters wurden eine Kaffee-, eine Teeplantage mit dem jeweiligen Verarbeitungsbetrieb sowie mehrere regionale Obstplantagen (Ananas, Bananen, Organgen) besucht. Ein Weinbaubetrieb mit angeschlossenem Weinbaumuseum und ein Pferdegestüt sowie eine Straußenfarm rundeten das landwirtschaftliche Programm ab.  Die Azoren sind eines der interessantesten agrarischen Gebiete Europas. Obwohl nur so groß wie das Mühlviertel produziert man 600.000 Tonnen Milch und damit ein Drittel der Gesamtproduktion Portugals. Zur Gallerie  Bauernverbandspräsident Jorge Alberto Rita von den Azoren / Portugal lud ÖR KR Großpötzl und seine Frau ins neue Agrarzentrum auf der Insel Saoo Miguel ein.
Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 11. Juni 2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Finanzminister auf, Zahlungen für Grundablösen und Grundinanspruchnahmen,  die dem öffentlichen Interesse dienen, für den Grundeigentümer abgaben- und steuerfrei zu halten. Einstimmig angenommen! Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Landwirtschaftsminister auf, er möge veranlassen, dass in der wiedereröffneten Transparenzdatenbank ,  nur jenen  Einsicht über Ausgleichszahlungen und Förderungen  gewährt wird, wenn sie im Zuge der Abfrage ihre eigene Identität gegenüber dem Zahlungsempfänger bekannt geben. Vom Bauernbund, der SPÖ und den Grünen abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert die Landesregierung , die Bundesregierung  und das Parlament auf, nach Abschluss der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP, eine Volksabstimmung über Zustimmung oder Ablehnung des Abkommens durchführen zu lassen. Einstimmig angenommen! Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert das LWK-Präsidium auf, in unserer Kammerzeitung „Der Bauer“ alle an die Vollversammlung gestellten Anträge der Fraktionen und deren Abstimmungsverhalten zu veröffentlichen. Vom Bauernbund abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert die Landes- und Bundesregierung sowie das Parlament auf, in O.Ö. eine zweite Höhere Landwirtschaftliche Schule (neben St.Florian) zu errichten. Vom Bauernbund abgelehnt. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert den OÖ Landtag auf, keine Änderungen bzw. Verschlechterungen im Jagt- und Enteignungsgesetz für Grundbesitzer zu beschließen. Vom Bauernbund abgelehnt.
Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 04.Sep.2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Präsidenten der LWK- Oberösterreich Reisecker auf, die Auszahlungstermine für alle Ausgleichszahlungen in prozentueller Höhe in der nächsten Ausgabe der Kammerzeitung „ Der Bauer“ bekannt zu geben. Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Finanzminister auf, alle Land- und Forstwirte sowie Grundbesitzer in Oberösterreich die neuen Einheitswerte noch vor der oberösterreichischen Landtagswahl bekannt zu geben. Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den Landwirtschaftsminister und Agrarlandesrat auf, Dürreentschädigungen den Betroffenen für den entstandenen Dürreschaden an den einzelnen Kulturen zu zahlen. Nur für  Futtermittelzukäufe Entschädigungszahlungen  bereitzustellen unterstützt nicht in erster Linie den tatsächlich Geschädigten, sondern treiben die Preise für Futtermittel im Handel und bei jenen landwirtschaftlichen Betrieben die kein Futter selbst benötigen. Diese Erfahrung machte man  aus  der letzten Dürrehilfe von 2013. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Präsidium der LWK O.Ö. auf,  bei der Anberaumung der Landwirtschaftskammervollversammlungen die Termine so zu fixieren, dass der Agrarlandesrat  bei  der gesamten Sitzung aktiv teilnehmen kann. Terminüberschneidungen sollten dann kein Verhinderungsgrund sein. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Bundes –und Landesregierung auf, sämtliche Zinsendienste für Kredite von AusgleichszahlungswerberInnen zu übernehmen,  wenn nicht die gesamten Ausgleichszahlungen für 2015  heuer ausbezahlt werden. Bauernbund, SPÖ und FPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, die AMA zu beauftragen, alle Imitate im Fleisch- und Milchbereich die in Österreich produziert und vermarktet werden vom Handel und den jeweiligen Produzenten mengenmäßig zu erfassen. Die nötigen Aufzeichnungen sollten so wie bei den Direktvermarktern durchgeführt werden. Bauernbund abgelehnt Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister und den Nationalrat auf, Mutterkuhprämien zur Regulierung des Milchmarktes wieder einzuführen.  Bauernbund und SPÖ abgelehnt Die Vollversammlung der LWK Oberösterreich  fordert den Landwirtschaftsminister auf, die EU-Kommission zu überzeugen,  dass die für heuer vorgesehene Almprämie (62 €) keine Doppelförderung darstellt. Es darf keinesfalls die Mutterkuhprämie um die Almprämie gekürzt werden. Einstimmig angenommen           Gemeinsame Anträge
Bauerneinkommen 2014 2014 erreichte das bäuerl. Einkommen pro AK mit € 18.941 einen neuen Tiefpunkt. Davon muß noch die Sozialversicherung bezahlt werden. Witterung und schlechte Preise spielten natürlich eine Rolle.  Das Sparpaket 2011, wozu die Bauern 260.Mill. Euro beitragen mussten, schlägt nun voll durch. Jene, die vorgeben die Bauern in der Regierung und im Parlament zu vertreten, tragen die Verantwortung. Wenn man bedenkt, daß binnen Jahresfrist die Preise für landwirtschaftl. Produkte noch einmal um durchschnittl. 15% gefallen sind, muß man für 2015 das Schlimmste befürchten. Eine von Regierung und Partei abhängige Vertretung dient nur mehr diesen - nicht mehr den Bauern. Nur eine unabhängige Vertretung kann uns aus dieser Misere befreien.
Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag den 18.Dez.2015 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Landesregierung auf, dafür zu sorgen, dass keine zusätzlichen Flächen in Oberösterreich für Natura in Anspruch genommen werden. UBV, SPÖ und BB dafür, Grüne und FPÖ dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Finanzministerium auf, die Hektarsätze auf Naturaflächen aufgrund erschwerter Bewirtschaftungsauflagen zu minimieren und den tatsächlichen Ertragsverhältnissen anzupassen.UBV, Grüne und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Hr. Gangelmayr FPÖ dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, dafür zu sorgen, dass es für Förderungs- und AusgleichszahlungsbezieherInnen zu keinen einkommenssteuerlichen Nachteilen kommt, wenn im Antragsjahr es nicht zur vollständigen Auszahlung der beantragten Ausgleichs- und Fördergelder kommt.UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Landwirtschaftsminister auf, aufgrund der extrem niedrigen Erzeugerpreise für Schweine, die Kosten für den Impfstoff für Mykoplasmen und Circo  bis auf weiteres zu übernehmen.UBV, FPÖ, SPÖ und BB dafür, Grüne dagegen DDie Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. ersucht den LK-Präsidenten Reisecker, jeweils das Protokoll der Copa- Sitzungen,  in der er als Vizepräsident vertreten ist,  der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. zur Einsicht vorzulegen.UBV, FPÖ und Grüne dafür, SPÖ und BB dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den LK- Präsidenten Reisecker  auf, den zuständigen Abteilungen den Auftrag zu erteilen, für die wichtigsten Erzeugnisse  in der Land- und Forstwirtschaft eine Vollkostenkalkulation zu erstellen.UBV, Grüne und Herr Graf (FPÖ) dafür, SPÖ, BB  und Rest FPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, ein Importverbot für Produkte tierischer Herkunft zu verhängen, die nicht nach dem in Österreich geltenden Tierschutzgesetz produziert wurden. UBV, Grüne und FPÖ dafür, SPÖ und BB dagegen  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Sozialversicherung der Bauern auf, die Zahnarztrechnung für die Gratiszahnspange dem Versicherungsnehmer sofort im vollem Umfang zu refundieren, so wie auch bei anderen Sozialversicherungen üblich,  und nicht erst nach Ende der mehrjährigen Behandlung. Zurückgezogen, wird Ausschuss zugewiesen.
Anträge an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 16. März 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, die Bezirksbauernkammerobmänner einzusparen. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Österreichische Bundesregierung wird auf Grund eines existenzbedrohenden Einkommensrückganges in Folge der letzten vier Jahre, in der Land- und Forstwirtschaft, von der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich zu folgendem aufgefordert: Auf Beitragserhöhungen, ab 1.1.2017 bei der SVB, die durch die Neufeststellung der Einheitswerte passieren, muss verzichtet werden. Höhere SVB- Beiträge können derzeit nicht erwirtschaftet werden und führen zu weiteren Betriebsaufgaben. Das würde die angespannte Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage zusätzlich verschärfen. Beitragserhöhungen bei der SVB können erst dann umgesetzt werden, wenn das Einkommensniveau von 2011 deutlich überschritten wird. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, Landesrat Max Hiegelsberger zu überzeugen, dass er sich einsetzt, dass die Kosten  vom Land Oberösterreich für die verpflichtende Tierkennzeichnung wieder übernommen werden. UBV, Grün Rot, Blau dafür, alle anderen dagegen. Aufgrund der miserablen Preissituation bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der negativen Einkommensentwicklung in der Landwirtschaft fordert die  Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich die Bundes- und Landesregierung auf, den Zinsdienst für laufende Investitionskredite der aktiven Landwirte/innen , die SVB Beiträge bezahlen, zu übernehmen. UBV dafür, alle anderen dagegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Österreichische Bundesregierung auf, die versprochene Entschädigung  für den finanziellen Schaden die durch die Russland-Sanktionen der Land- und Forstwirtschaft entstanden sind, abzugelten. Sanktionen gegen Russland sind ab sofort aufzuheben, um immer noch höhere Schäden zu verhindern. Grün und Rot dagegen, alle anderen dafür. Die  Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert von der Oberösterreichischen Landesregierung die Wiedereinführung der Grünlandprämie. Grün, Rot und BB dagegen, alle anderen dafür. Dringlichkeitsantrag von UBV und Bauernbund Resolution der Vollversammlung am 16. März 2016 Wirksamkeit neuer Einheitswerte für SVB-Beitragsverrechnungen verschieben Entgegen der ursprünglichen Planung kommt es bei der Versendung der neuen land- und forstwirtschafltichen Einheitswertbescheide zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen. Zudem dürfen mehrere Beschwerdeverfahren zu einer weiteren zeitlichen Verschiebung der engültigen rechtlichen Wirksamkeit der neuen Einheitswertbescheide führen. Im Zusammenhang mit den neuen Einheitswerten soll auch das SVB- Beitragssystem einer grundlegenden Überprüfung hinsichtlich der Praxisgerechtheit und wirtschaftlichen Treffsicherheit unterzogen werden. Voraussetzung für eine seriöse Neugestalltung der SVB-Beitragskurve ist ein Gesamtüberblich über die Höhe der neuen land- und forstwirtschafltichen Einheitswerte. Dieser dürfte frühestens erst mit Jahresende 2016 bzw. Jahresanfang 2017 vorliegen. Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer OÖ fordert daher mit Nachdruck, die Wirksamkeit der SVB-Beitragsberechnung auf Basis der neuen Einheitswerte um ein Jahr auf 1. Jänner 2018 zu verschieben. Damit soll eine umfassende Analyse der Auswirkungen der neuen Einheitserte auf die SVB-Beitragsberechnung ermöglicht und ausreichend Zeit für eine Allfällige Neugestaltung der Beitragswesens eingeräumt werden. Einstimmig angenommen
Erhöhung von SVB-Beiträgen verschieben – Bauern entlasten! Nach einem Einkommensminus von fast 30% in den letzten vier Jahren sind die von der Bauernbundspitze ausverhandelten neuen,  höheren Einheitswerte, die höhere Sozialversicherungsbeiträge ab 1.1.2017 verursachen  und  fast alle Tierhalter schwer treffen, nicht die notwendige Hilfe, welche die Bauern dringend brauchen. Aus diesem Grunde forderte der unabhängige Bauernverband (UBV) bei der letzten Vollversammlung der LWK, die neuen Einheitswerte bei der Berechnung der SVB- Beiträge erst dann geltend zu machen , wenn das Einkommensminus der letzten 4 Jahre beseitigt ist. Leider wurde dieser Antrag von allen parteiabhängigen Fraktionen abgelehnt, obwohl damit auf unseren Höfen längere Planungssicherheit gewährleistet wäre. Erfreulich ist jedoch, dass nun auch immer öfter im  mehrheitsentscheidenden Bauernbund  Stimmen laut werden, die ein Ablehnen der vom UBV gestellten Anträge nur aus Parteigehorsamkeit sinnlos finden, weil damit keiner Bauernfamilie geholfen werden kann.  Um nicht die Einigkeit im Bauernbund zu verlieren reagierte die Bauernbundführung und trat noch am Tag vor der Vollversammlung mit der Bitte an uns heran, einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag zum Thema Wirksamkeit der neuen Einheitswerte bei der SVB,  einzubringen. Wie aus dem gemeinsamen Antrag ersichtlich ist, wird gefordert, dass man das in Kraft treten der neu festgestellten Einheitswerte bei der SVB Beitragsberechnung auf 1.1.2018 verlegen will. Auf die Einkommenssituation wird hier leider nicht Rücksicht genommen. Trotzdem ist es dem UBV gelungen mit seiner Kooperationsbereitschaft eine Einstimmigkeit in der Kammer zu erreichen. Hauptsache ist, dass die Bauern bei der derzeit herrschenden Einkommenssituation nicht noch zusätzlich belastet werden, sondern entlastet. Jetzt ist es wichtig, dass unsere Forderung von den zuständigen Stellen umgesetzt wird und nicht wirkungslos in Büroschubladen verschwindet. 
Anträge des UBV An die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. Juni 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, den Pflegeregress abzuschaffen. Bei der derzeitigen Gesetzeslage kommt es immer wieder vor, dass vor allem die finanziell schwächere Gesellschaft zur Kasse gebeten wird. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Nationalrat auf, zum Schutz unseres Klimas eine Steuer auf Palmöl zu beschließen. Durch die massive Ausweitung der Palmölplantagen im gerodeten Regenwald und den enorm gestiegenen Import von Palmöl, wird das Klima immer mehr belastet und unsere regionalen Fette und Öle vom Markt verdrängt. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Gesundheitsminister und den Nationalrat auf, die Kastrationspflicht von Katzen, die auf Bauernhöfen leben, aufzuheben. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die zugesagte Entschädigung für die Einkommenseinbußen durch das Rußlandembargo noch heuer in Form von SVB-Beitragserleichterungen zu beschließen. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, die Stelle des Dienststellenleiters in den verbleibenden Bezirksbauernkammern nur mehr an Personen mit juristischer Ausbildung zu vergeben. UBV dafür, alle anderen dagegen Änderung Ama Gütesiegelgesetz Um eine lückenlose Qualitätssicherung vom Produzenten bis zum Konsumenten beim Ama–Gütesiegel Verarbeitungsfleisch (zum Beispiel in der Wurst) gewährleisten zu können, sind die derzeit gültigen Kriterien zu ändern. In Wurst oder Leberkäse mit Ama-Gütesiegel kommt nicht nur Fleisch von Tieren, die das AMA Gütesiegel haben. Auch Tiere, die nicht Ama-Gütesiegel tauglich sind und auch aus nicht anerkannten Gütesiegelbetrieben stammen, werden hier verarbeitet. Somit wird das Vertrauen in das Ama-Gütezeichen gefährdet und der Konsument als wichtigster Partner von uns heimischen Bauern, bewusst von der Verarbeitungsindustrie und dem Handel getäuscht. Aus diesem Grunde fordert die Vollversammlung der LWK O.Ö den Landwirtschaftsminister Andrä Ruprechter auf, er möge an die zuständigen Stellen der Ama den Auftrag erteilen, in Wurstwaren und dergleichen, die mit dem Ama Gütesiegel vermarktet werden, darf nur Fleisch von Ama Gütesiegeltieren verarbeitet werden. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die ÖVP / FPÖ Landesregierung in O.Ö. auf, den Zinsendienst von Krediten land- und forstwirtschaftlicher Betriebe in O.Ö., die betrieblichen Zwecken dienen, aufgrund der Agrarkrise zu übernehmen. UBV FPÖ und Grüne dafür, SPÖ und BB dagegen Anträge des UBVan die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 28. September 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für den Abbruch der TTIP-Verhandlungen einzusetzen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für die Ablehnung des CETA-Abkommens einzusetzen. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, das Einreiseverbot für den russichen Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow aufzuheben. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, eine Änderung der Jagdabschussplanverordnung vorzunehmen. Es kann nicht sein, dass bei jahrelanger Weiserflächenbewertung mit der Note 1 es trotzdem einen Wildschaden von mehr als 200,--€ pro Hektar und Jahr gibt. (wie vom UBV schriftlich im rechts- und wirtschaftspolitischen Ausschuss eingebracht. Siehe Protokoll) SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, die Zustellung des Bescheides der Wildschadenskommission, von 6 Monaten auf 8 Tage zu verkürzen. Nur so kann ein gerichtlich beeideter Sachverständiger den tatsächlichen Schaden rechtzeitig bewerten. Nach 6 Monaten ist weder im Wald, noch bei den inzwischen abgeernteten Feldfrüchten der tatsächliche Schaden zu ermitteln. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, das OÖ Jagdgesetz auf das Vorarlberger Modell umzustellen. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Einheitswerte unbürokratisch und so rasch wie möglich zu senken. Ein fünfjähriges Einkommensminus in der Land- und Forstwirtschaft in Folge sind Grund genug, um die zusätzlichen finanziellen Belastungen, die durch die Neufeststellung der Einheitswerte geschaffen wurden, zu stornieren. SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Gesundheitsministerium und die dafür zuständigen Stellen auf, die Leistungen aller Krankenkassen zu harmonisieren. Das Leistungsangebot der SVB für uns Bauern soll den Leistungen anderer Kassen gleichgestellt werden. SPÖ, Grüne und BB dagegen, FPÖ und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert Präsident Reisecker auf, die Kammerpflichtmitglieder zu befragen, an welchen Standorten die 8 Außenstellen der Landwirtschaftskammer in Oberösterreich eingerichtet werden sollen.BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür